
|
                
 |
BERLINbewegt
e.V.
BERLINbewegt wurde im Jahr 1997
als Arbeitsgemeinschaft am Fachbereich Erziehungswissenschaften,
Psychologie und Sportwissenschaften der Freien
Universität Berlin gegründet und im Jahr 2003
als Verein eingetragen. Aus dem Verbund von
Theorie und Praxis ergibt sich eine fachübergreifende
Zusammenarbeit von Pädagogen, Sportwissenschaftlern,
Gesundheitswissenschaftlern und Planern (Architekten
und Landschaftsplanern). BERLINbewegt e.V. setzt
sich für die Förderung von gesundheitsorientierten
Spiel-, Sport- und Bewegungsangeboten, insbesondere
für Kinder und Jugendliche aber auch für Erwachsene
und Senioren ein. Im Vordergrund unserer Arbeit
stehen die Moderation, Planung, Gestaltung und
Einrichtung von Bewegungs-, Spiel- und Sporträumen,
die Partizipation von Kindern, Jugendlichen,
Anwohnern und Betroffenen, sowie die Evaluation
bestehender Räume und durchgeführter Maßnahmen.
BERLINbewegt e.V. arbeitet u.a. mit Schulen,
Kindertagesstätten sowie Freizeiteinrichtungen
für Kinder und Jugendliche und ist hier zusätzlich
zu den oben genannten Tätigkeitsfeldern im Bereich
Konzeption, Fortbildung und Umsetzung tätig.
Aufgabe:
Koordinierung des Aktionsbündnisses, Moderation, Erarbeitung und Abstimmung des Konzeptes, Koordinierung der praktischen
Umsetzung der Pilot- und Umsetzungsphase, Fortbildung ( gemeinsam mit anderen Partnern)
Das Quartiersmanagementgebiet Moabit West
Die S.T.E.R.N. GmbH ist Beauftragte
für das Quartiersmanagement-Gebiet Moabit West,
welches sich im Bezirk Berlin Mitte befindet.
Das Quartiersmanagement Moabit West wird seit
1999 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
aus Mitteln des Programms Soziale Stadt gefördert.
Einen Überblick über sämtliche Gebiete des Quartiersmanagements
im Land Berlin, sowie die Ziele und Funktion
finden Sie unter www.quartiersmanagement-berlin.de.
Aufgabe des Quartiersmanagement-Teams ist es,
gemeinsam mit Anwohnern, Hauseigentümern, Gewerbetreibenden,
Projektgruppen, Initiativen und Vereinen an
einer positiven Entwicklung des Stadtviertels
zu arbeiten und zu einer Verbesserung des nachbarschaftlichen
Miteinanders beizutragen. Das Vor-Ort-Büro liegt
im Quartiersmanagement-Gebiet und dient Anwohnern
als Anlaufstelle für Probleme, Wünsche und Anregungen
sowie zur Information über alle Angelegenheiten,
die das Wohnen, Leben und Arbeiten im Gebiet
betreffen. Von hier aus werden Veranstaltungen
und Jury-Sitzungen mit Anwohnern vorbereitet
und durchgeführt (u.a. Quartiersrat, Aktionsfondsjury).
Darüber hinaus vermitteln die Mitarbeiter des
Quartiersmanagements den Kontakt zwischen Bewohnern
und Vertretern aus Politik und Verwaltung. Ziel
ist es, bei Bewohnern die Bereitschaft
zu fördern und zu stärken, sich für eine Verbesserung
der Lebenssituation im Gebiet
einzusetzen, um so die Bindung an und das Verantwortungsgefühl
für den Stadtteil zu
erhöhen. Alle Informationen zum
Quartiers- managementgebiet
Moabit West finden Sie unter
www.moabitwest.de
Aufgabe: Vernetzung und Organisation der Einrichtungen und Personen im Quartier, Ämter, Multiplikatoren.
Bezirksamt Mitte von Berlin, Gesundheit
Das Bezirksamt Mitte nimmt im Rahmen seiner öffentlichen Gesundheitsvorsorge auch die Koordination bezirklicher Gesundheitsförderung wahr.
Dieses von der Weltgesundheitsorganisation WHO entwickelte Konzept baut auf dem umfassenden Verständnis von Gesundheit auf, wonach Gesundheit mehr ist als nur die Abwesenheit von Krankheit. Es muss also auch möglich sein, Gesundheit direkt zu fördern, statt immer nur die Krankheiten zu heilen. Wie gesund man sich verhält, hängt aber auch von den Lebensbedingungen ab, die einen umgeben: Will man also gesund leben, müssen das die Lebensbedingungen (Arbeit, Wohnung, Familie, Freundeskreis, Umwelt usw.) auch ermöglichen. Gesundheitsförderung ist - so verstanden - eine Gemeinschaftsaufgabe. Der Arbeitsbereich Gesundheitsförderung im Bezirksamt Mitte kümmert sich um:
| - |
die Feststellung von Handlungsbedarf für Gesundheitsförderung bezogen auf die unterschiedlichen Themenfelder, Stadtteile oder Bevölkerungsgruppen im Bezirk |
| - |
die Anregung, Koordination und Unterstützung geeigneter Maßnahmen und Projekte der Gesundheits- förderung |
| - |
die Unterstützung bei deren Qualitätssicherung |
| - |
die Information über festgestellte Bedarfe sowie entsprechende vorhandene Maßnahmen. |
 Ein Handlungsschwerpunkt der Gesundheitsförderung liegt derzeit auf der Förderung
der Kinder- und  Jugendgesundheit. Weitere Informationen
über Gesundheitsförderung in Berlin-Mitte finden
Sie unter http://www.berlin.de/ba-mitte/org/gesplanleit/gf_start.html
Aufgabe:
Vernetzung der Partner des Gesundheitswesens, Vermittlung zu weiteren Fachämtern,  Erfassung und Aufbereitung gesundheitsbezogener Daten für den Bezirk.
Humboldt-Universität zu Berlin; Inst. für Sportwiss. Arbeitsbereich Gesellschaft, Sportentwicklung, -ökologie und Gender:Das IfS der HU lehrt und forscht (insbes.) zu den Schwerpunkten von 'Gesundheit', 'Kulturwissenschaft/Sozialpädagogik' und ' Leistung'. Das Lehrangebot richtet sich an Studierende, die zum Großteil Lehrerinnen werden (wollen). Andere BA/MA-Studierende bilden einen entsprechenden Schwerpunkt aus diesen drei Bereichen. Das IfS ist seit längerem beratend und projektbezogen in die Sportentwicklungsplanung des Senats und des Bezirks Mitte eingebunden.
Das IfS berät hier und begleitet das Projekt "Moabit macht mobil" insbesondere unter zeitgemäßen konzeptionellen Erwägungen einer integrativen/kooperativen Sportentwicklung(splanung). Dazu trägt es anhand forschungsmethodologischer Perspektiven wie z.B. der Lebensstilforschung, Zielgruppenanalyse und (Bewegungs-)Raumsoziologie zu einer fundierten Milieuspezifizierung bei.
Anhand Erkenntnissen zur Bewegungssozialisation, -ökologie, zum Gesundheitsverhalten und zu Genderaspekten erhält das Projekt eine theoretische Fortentwicklung. Lehrveranstaltungen an der HU halten einen Schwerpunkt zu dieser gesundheits- und bewegungsfördernden Sozial- und Netzwerkarbeit in Moabit bereit.
Zudem begleitet das IfS das Projekt evaluatorisch, d.h. dokumentiert und bewertet das Vorgehen und die Erfolge sowie bietet einen transdisziplinär-(selbst)kritischen Reflex und Diskurs bezüglich des eigenen Handelns.
Aufgabe:
Wissenschaftliche Beratung und Begleitung, Lebensstilforschung, Zielgruppenanalyse, Gender, Evaluation (gemeinsam mit BERLINbewegt e.V.)
Unfallkasse Berlin
Die Unfallkasse Berlin ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger für die Hauptstadt.
Bei ihr sind unter anderem alle Kinder in Kindertagesstätten sowie Schülerinnen und Schüler
in Schulen versichert, beim Besuch der Einrichtung, aber auch auf den Kita- und Schulwegen.
Der Versicherungsschutz tritt automatisch ein, die Beiträge entrichtet das Land Berlin.
Neben der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation mit allen geeigneten
Mitteln im Schadensfall liegt die Hauptaufgabe in der Prävention von Gesundheitsschäden
in der Betreuungszeit.
Aufgabe:
Beratung, Unterstützung bei Fragen zur Bewegung, Sicherheit, Gewaltprävention.
Techniker Krankenkasse
Die Techniker Krankenkasse (TK)
ist die zweitgrößte Krankenkasse in der Hauptstadt:
Fast 420.000 Berlinerinnen und Berliner vertrauen
ihrer TK. Mit dem höchsten Anteil an beitragsfrei
mitversicherten Familienangehörigen ist sie
Deutschlands Familienkasse Nr.1. In Berlin bietet
die TK viele spezielle Präventionsangebote für
Kinder und Jugendliche. http://www.tk-online.de
Aufgabe:
Beratung, Unterstützung bei gesundheitlichen Fragen zur Ernährung
|
|